Tipps für erholsamen Schlaf

Veröffentlicht: 01.12.2008

Von: Sonja Kloppenburg

Etwa ein Drittel unseres Lebens verschlafen wir. Doch wie wichtig uns unser Schlaf ist, merken wir oft erst wenn wir mit dem Einschlafen Probleme haben oder unregelmäßig schlafen und deshalb keine Erholung finden.

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Foto: www.pixelio.de

Schlaf gehört zu den absoluten Grundbedürfnissen des Menschen und bildet einen wichtigen Bestandteil unserer Lebensqualität. Eine unerholsame Nacht und zu wenig Stunden Schlaf lassen uns am nächsten Tag abgespannt und unkonzentriert sein.

Was empfiehlt sich für einen guten und erholsamen Schlaf?

 - Zunächst sollte man darauf achten, dass die Raumtemperatur  nicht zu hoch und die Raumluft frisch ist.
 - Vermeiden mit vollem Magen ins Bett zu gehen, der Körper ist dann nicht auf Schlafen eingestellt.
 - Statt eines spannenden Krimis sollte man sich eher mit entspannenden Dingen, wie z.B. einem schönen Abendspaziergang beschäftigen.
 - Lärm und Licht unbedingt aus dem Schlafzimmer verbannen.
 - Nicht übermäßig viel Kaffee oder Tee vor dem Schlafen zu sich nehmen.

Doch was sind eigentlich die Ursachen für Schlafstörungen?

Bei viele Menschen, die über Schlafstörungen klagen, liegt die Ursache organisch begründet. So kann häufig eine Störung des Leberstoffwechsels als Grund für die schlaflosen Nächte erkannt werden.
Oft können auch versteckte Entzündungsherde oder chronische Krankheitsbilder ausgemacht werden, die ein Durchschlafen für die Betroffenen unmöglich macht.

Doch nicht nur körperliche Ursachen führen zu schlaflosen Nächten. Auch der eigene Lebensstil kann der Grund sein : Überbeanspruchung im Alltag und Job, aber auch privater Stress wie z.B. Mobbing können als Ursachen in Frage kommen.

Für viele, die von Schlafstörungen betroffen sind, ist der Griff zu Schlafmitteln fast schon selbstverständlich geworden. Doch die Hoffnung durch Tabletten die gewünschte Erholung zu finden ist trügerisch, denn behandelt werden dadurch lediglich die Symptome, nicht aber die Ursache der Schlafstörung. Der Schlafverlauf wird erheblich gestört, am Morgen danach fühlt man sich immer noch nicht erholt. Doch auch organische Schäden können davongetragen werden, falls bei höheren Dosen der Leberstoffwechsel noch zusätzlich belastet wird. Es beginnt ein Teufelskreis.

Weitere Tipps unter www.naturamed.de

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